Percussion

Percussion-Instrumente machen Musikstücke interessanter, ganz gleich, um welche Musikrichtung es sich handelt. Die kleinen und großen Trommeln und Schlaginstrumente setzen rhythmische Akzente, die dem Groove erst so richtig Leben einhauchen und für einen erhöhten Tanzbarkeitsfaktor sorgen. In manchen Richtungen wie Funk, Reggae oder Afrobeat ist der Percussionist ein essenzieller Bestandteil der Band und keineswegs ein Nebendarsteller. Auch für fröhliche Trommelsessions im Park werden Percussions gebraucht – und reichen vollkommen aus, um Passanten zum Tanzen zu bringen. weiterlesen

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Welche Percussions kaufen? Ein Überblick über die wichtigsten:

Ob Anfänger oder erfahrener Schlagwerker: Wer sich Percussions kaufen will, steht vor einer großen Auswahl. Im Folgenden ein kleiner Überblick über die wichtigsten Percussion-Instrumente.

  • Cajon: Von Sound her ersetzt die handliche Krawallschachtel ein ganzes Schlagzeug, weswegen das Cajon auch bei Rockbands beliebt ist für Unplugged-Auftritte und Straßenmusik. Der Trommler sitzt auf der Kiste, ein Schlag auf die Mitte gibt einen tiefen, vollen, Bassdrum-artigen Klang, während am verstärkten Rand ein heller, kurzer Schlag erzeugt wird.

  • Bongos sind die mit am häufigsten eingesetzten Percussions: In der Regel zwei fellbespannte Handtrommeln unterschiedlicher Größe, die einen vergleichsweise hellen Klang haben.

  • Conga: Die großen, stehenden Trommeln, auch meist ein Zweierpaar, sind nicht ganz so handlich für den Stadtpark, aber in der lateinamerikanischen Musik fast zwingender Bestandteil jeden Ensembles.

  • Marimba: Wie Xylophon, Vibraphon und Glockenspiel gehört die Marimba zum Orchester-Schlagwerk. Bestehend aus gestimmten Holzstäben, verbindet das in Lateinamerika und Afrika gerne genutzte Instrument die rhythmische Funktion mit einer melodischen.  

  • Tamburin: Die Rahmentrommel mit den Schellen im Rand ist gut, um ein Fundament aus Achteln oder Sechzehnteln unter den Rhythmus zu legen. Eng verwandt ist der Schellenkranz ohne Fell oder das im Samba beliebte Tamborim.

  • Small Percussion: Wer kennt sie nicht aus dem Musikunterricht? Klanghölzer, Rasseln wie etwa Maracas, Triangeln, Shaker, Regenmacher, Guiro ... die kleinen Klangerzeuger kann jeder sofort bedienen und so Teil einer Rhythmusgruppe werden.

  • Steel Drums: Der Sound der Karibik! Das Blechfass mit den eingehämmerten Klangflächen ist das Nationalinstrument Trinidads und gehört zu den Percussions, die Melodie-Träger sind.

  • Sonstige: Erwähnt seien noch Handtrommeln wie die Djembe, die man im Stadtpark und auf Festivals häufig antrifft. Und dann gäbe es noch Timbales, Udu, Doum Doum, Darbouka, Tablas ... Zu zahlreich sind die Percussion-Instrumente, um sie alle einzeln zu würdigen. Schließlich kennt jede Kultur traditionelle Schlaginstrumente, wahrscheinlich sind es die ersten Klangerzeuger der Menschheitsgeschichte.

Kleine Kaufberatung zum Thema Percussions

‚Viel hilft viel’ ist die Devise in diesem Bereich. Je mehr einzelne Percussion-Instrumente dem Instrumentalisten zur Verfügung stehen, desto größer sind seine klanglichen Möglichkeiten. Neue Percussionssind oftmals günstig zu bekommen, wobei es natürlich stark vom Instrument selbst abhängt – eine Congakostet naturgemäß mehr als ein Paar Kastagnetten. Kauft man seine Percussions gebraucht, kann man hier noch ein bisschen sparen. Allerdings sollten die Instrumente auch da von renommierten (Drum-)Herstellern sein, an den Bongos aus dem Spielzeugladen hat man in aller Regel weniger Freude, da sie weniger klangvoll und langlebig sind. Das Gute ist, dass wertige Trommeln auch mit der Zeit kaum an Wert verlieren und sich auch nicht abnutzen. Wer seine Percussions verkaufen will, kann hier also immer noch einen guten Deal herausschlagen.